Hauptachse Mittelland
Das meistbefahrene Rückgrat des Landes.
Ein unabhängiges Magazin über das Nationalstrassennetz der Schweiz: Wir erklären Tempolimits und Verkehrsfluss, porträtieren die grossen Tunnel und Brücken und zeigen, wohin welche Route führt — vom Genfersee bis nach St. Margrethen.
Die Nationalstrassen der Schweiz werden vom ASTRA (Bundesamt für Strassen) verwaltet und gliedern sich in Autobahnen und Autostrassen. Jede Route trägt eine Nummer und verbindet Agglomerationen, Alpentäler und internationale Grenzübergänge. Hier ein Überblick über die wichtigsten Achsen.
Das meistbefahrene Rückgrat des Landes.
Die grosse Nord-Süd-Achse über den Gotthard.
Entlang Zürichsee und Walensee in die Ostschweiz.
Verbindung vom Rhein zum Vierwaldstättersee.
Tor ins Berner Oberland.
Die Lebensader des Wallis Richtung Simplon.
Verbindung Mittelland–Genfersee.
Die Alternative zum Gotthard.
Erschliesst den Jurabogen bis zur französischen Grenze.
In der Schweiz richtet sich das erlaubte Tempo nach dem Strassentyp. Ein gleichmässiger Verkehrsfluss ist dabei oft wichtiger als die Spitzengeschwindigkeit: Reissverschluss, Rettungsgasse und vorausschauendes Fahren halten den Verkehr in Bewegung.
Regeltempo auf Autobahnen für Personenwagen bei freier, trockener Fahrbahn.
Auf Autostrassen sowie auf Hauptstrassen ausserorts, sofern nicht anders signalisiert.
Grundtempo auf Strassen ausserhalb geschlossener Ortschaften.
Innerhalb geschlossener Ortschaften, sofern nicht anders signalisiert.
Ohne Tunnel gäbe es kein durchgängiges Netz durch die Alpen. Vom Gotthard bis zum Baregg bei Baden — die Balken zeigen die Länge im Verhältnis zueinander.
Kaum ein Bauwerk steht so für den Alpentransit wie die Ganterbrücke der A9. Hoch über dem Gantertal, unterhalb der Passhöhe des Simplon, trägt sie seit 1980 den Verkehr Richtung Süden und zählt zu den markantesten Brückenbauwerken der Schweiz. Entworfen vom Ingenieur Christian Menn, ist sie bis heute ein Wahrzeichen des modernen Schweizer Brückenbaus.
Der Verkehr in der Schweiz atmet im Takt von Berufsverkehr, Ferien und Wetter. Wer die typischen Muster kennt, plant entspannter. Ein Überblick über die Rhythmen des Netzes.
Werktags morgens und nachmittags rund um die Agglomerationen Zürich, Genf, Bern, Basel und Lausanne.
An Ostern, Pfingsten und im Sommer staut es auf der A2 Richtung Gotthard oft kilometerlang vor Göschenen.
Zu den Skiwochen konzentriert sich der Verkehr auf die Zufahrten nach Wallis, Graubünden und ins Berner Oberland.
Auf stark belasteten Achsen wie dem Gotthard regeln Tempo- und Spurmanagement sowie Dosierung den Zufluss.
Aktuelle Lage: Live-Verkehrsmeldungen, Baustellen und Kamerabilder für das gesamte Nationalstrassennetz veröffentlicht das ASTRA laufend auf seiner offiziellen Website astra.admin.ch. Passasphalt ordnet ein und erklärt — verbindliche Echtzeitinfos kommen von der Quelle.
Streckenporträts, Technik erklärt und Reisetipps — wir vertiefen regelmässig einzelne Themen rund ums Netz. Eine Auswahl aktueller Artikel:
Anregungen zu einer Route, ein Hinweis auf ein spannendes Bauwerk oder eine Korrektur? Wir freuen uns über jede Nachricht aus der Community der Strassen-Interessierten.
Passasphalt ist ein redaktionelles Magazin und kein Betreiber von Strassen. Wir verkaufen nichts und nennen keine Preise — unser Angebot dient allein der Information. Angaben zum Netz, zu Tunneln, Brücken und Tempolimits beruhen auf öffentlich zugänglichen Informationen — insbesondere dem ASTRA, dem Bundesamt für Strassen. Für verbindliche und tagesaktuelle Angaben verweisen wir stets auf die offizielle Quelle.
Offizielle Quelle: astra.admin.chPassasphalt verkauft nichts und vermittelt keine Produkte oder Dienstleistungen. Wir nennen keine Preise und keine Beträge — wir informieren ausschliesslich über die Nationalstrassen, Tunnel, Brücken und den Verkehr der Schweiz.